Presse: DYNAFIT & PRIMALOFT® PRÄSENTIEREN ZUM ZWEITEN MAL DIE EUROPAWEITE FILM TOUR

MIT NEUEM NAMEN, NEUEM PUBLIKUMSAWARD UND EINEM HOCHKARÄTIGEN
PROGRAMM KNÜPFEN DYNAFIT UND PRIMALOFT® AM LETZTJÄHRIGEN ERFOLG AN


Aschheim/Holzkirchen, August 2012: Der Publikumsandrang im Zuge der ersten gemeinsamen Film Tour 2011 untermauerte das geplante Vorhaben und so entsteht aus einer beachtlichen Partnerschaft eine schöne Tradition. Daher präsentierten DYNAFIT, der Skitouren- und Bergsport-Spezialist und PrimaLoft®, der innovative Hersteller in Sachen Isolationsmaterialien, auch 2012 unter dem neuen Titel „ALPINE ATHLETE FILM TOUR“ spannende Streifen aus unterschiedlichsten Facetten, die der alpine Sport zu bieten hat. Darüber hinaus kann das Publikum dieses Jahr erstmalig nach jeder Vorstellung seinen Lieblings lm wählen, der am Ende der Tour mit dem ebenso neu ins Leben gerufenen „ALPINE ATHLETE FILM AWARD“ prämiert wird. Die Gewinner des Awards erhalten als besondere Würdigung ihrer Leistung ein Preisgeld. Doch damit nicht genug – obendrauf werden auch unter allen Zuschauern, die bei den jeweiligen Vorführungen ihren Favoriten wählen, Preise und Ausrüstungsgegenstände verlost.
Mit dem neuen Namen unterstreichen die beiden Marken die Thematik der jeweiligen Filme, die vom 16. Oktober bis
Mitte Januar in 31 Stationen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, Italien und Spanien in Kooperation mit den besten Handelspartnern vor Ort vorgeführt werden. Durch den „ALPINE ATHLETE FILM AWARD“ wird noch eines draufgesetzt und es bleibt sowohl für Zuschauer als auch für Filmemacher und Protagonisten bis zum Ende der Tour spannend, welcher Streifen schlussendlich vom Publikum ausgezeichnet wird.
DYNAFIT Brand Manager, Benedikt Böhm, freut sich auf das zweite Jahr der Film Tour – wieder in Kooperation mit PrimaLoft®:

„Der Erfolg des ersten Durchganges des gemeinsamen Projektes war die Konsequenz einer langjährigen, perfekt funktionierenden Partnerschaft. PrimaLoft® ist in allen textilen Produktsegmenten von DYNAFIT vertreten und begleitet unser Team und unsere Athleten seit Jahren bei vielen sportlichen Herausforderungen. Wir freuen uns auf die ALPINE ATHLETE FILMTOUR 2012, die einzigartige Eindrücke dieser Abenteuer in vier spektakulären Filmproduktionen zeigt und dabei die Bedeutung gut funktionierender „alpiner“ Partnerschaften hervorhebt!“ Auch Jochen Lagemann, European Sales- und Marketing Director bei PrimaLoft®, ist stolz auf die Fortsetzung der Film Tour: „Die ALPINE ATHLETE FILM TOUR bietet dem Publikum die faszinierende Möglichkeit, die Abenteuer und Erfahrungen der Athleten mit den von uns gemeinsam entwickelten Produkten authentisch in Aktion zu erleben und sie somit für ihre eigenen kleinen und großen Abenteuer mit guter Ausrüstung zu motivieren“.
Das diesjährige Programm besticht durch Vielfältigkeit und beeindruckende Geschichten aus alpinen Abenteuern. Die Zuschauer können sich auf drei mitreißende Kurzfi lme und den Hauptfi lm mit dem Titel „Freundschaft auf Zeit“ freuen – kein Bergfilm im klassischen Sinne, denn der Berg ist lediglich Vorwand, um über die Grenzen der Freundschaftzwischen den beiden Extrembergsteiger und DYNAFIT-Athleten Benedikt Böhm und Sebastian Haag zu berichten. Eng verbunden durch die gemeinsame große Sehnsucht, die höchsten Gipfel der Welt in Rekordzeit zu besteigen. Woran kann solch eine Freundschaft zerbrechen? Der gemeinsame Aufstieg zum Gipfel des über 8.000m hohen Broad Peak in Pakistan nimmt ihnen die gegenseitige Vertrauensbasis und bringt sie an ihre physischen und psychischen Grenzen.
Einer der Kurzfi lme namens „Unlimited Middle East“ wird vom neuen „PrimaLoft® LOCAL HERO Project“, welches unbekannten aber außergewöhnlichen Menschen Gehör verschafft, präsentiert. Outdoor-Abenteurer und erster „HERO“ Günter Burgsteiner (AT) wagte gemeinsam mit seinem Partner Gerrit Glomser (AT) eine außergewöhnliche Reise. Ganze 5.500 km ging es nur per Bike von Innsbruck aus zum höchsten Berg des Iran, den 5.671m hohen Mount Damavand,
um diesen dann mit Skitourenski besteigen. Warum die beiden mitten in Teheran plötzlich kein Geld mehr hatten, wird erst im Film verraten.
Weitere Informationen zur Filmtour fi nden Sie unter: www.dynafi t.de/presse und www.primaloft.com

Über DYNAFIT:
Der ursprünglich österreichische Skischuh-Hersteller DYNAFIT wurde im Jahr 2003 Teil der SALEWA/ Oberalp Group. Knapp 200 Mitarbeiter weltweit leben
täglich den Sport und die Marke. Die Philosophie der Marke, perfekt zugeschnittene und technische Produkte für den Skitourensport zu entwickeln, spiegelt
sich in der engen Zusammenarbeit mit Athleten wider. Die Marke mit dem Schneeleoparden als Markenzeichen steht für Speed, Lightness, Performance und
Technology. Speed up! Weitere Informationen unter: www.dynafit.de

Über PrimaLoft®:
Die PrimaLoft® Isolationstechnologie wurde ursprünglich für die US Armee als wasserfeste, synthetische Alternative zur Daune entwickelt. Mittlerweile gilt
PrimaLoft® als führendes Unternehmen in der Forschung und Entwicklung von hochfunktionellen Isolationsmaterialien und -Garnen, die Wärme und Komfort
von Kopf bis Fuß liefern. Die Produkte der PrimaLoft®-Familie werden in den USA, Europa und Asien hergestellt. Die Marke PrimaLoft® ist weltweit bekannt
und wird von führenden Outdoor- und Modemarken sowie für Bettwäsche, Arbeitsbekleidung und militärische Zwecke verwendet. Für weitere Informationen
besuchen Sie www.PrimaLoft.com.

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Testbericht – Exped Downmat 7. Optimale Bedingungen im Juni.

für den Urlaub in Kanada haben mich die Bergfreunde mit reichlich Material ausgestattet. Unter anderem auch eine Downmat 7 von Exped. Tolle Sache – aber warum brauche ich eine Isomatte oder Luftmatratze für Hochalpine Einsätze (bis – 27 Grad)? Es sollte sich im weiteren Verlauf allerdings zeigen, dass es gar nicht so falsch war. Schnee in den Bergen, auch im Juni, ist ja nicht neu. Aber soviel? Das war doch ungewöhnlich – selbst für die einheimischen Park Ranger. (Bitte warm anziehen bevor ihr das Kanada Abenteuer im Banff National Park lest).

Zurück zur Downmat: bisher hatten wir neben selbstaufblasenden Isomatten auch mal eine NeoAir von Therm-a-Rest. Die NeoAir war leider nicht so robust – die Luftkammern haben sich mit der Zeit aufgelöst. Sicher ist das auf einen Produktionsfehler bei der NeoAir zurückzuführen und wurde auch sofort ausgetauscht. Trotzdem bleibt ein fader Hintergedanke. Wahrscheinlich sollte man irgendwann nochmal eine neue NeoAir testen.

Aber was kennzeichnet die Downmat 7? Es ist eine sehr leichte, daunengefüllte Luftmatratze mit integrierter Pumpe. Herrlich … aber überdimensioniert? Absolut nicht – die Matratze bietet einen hervorragenden Schlafkomfort und kann auch mal in wärmeren Gefilden zum Einsatz kommen. Sie isoliert ja nur … (keine Heizdecke von Oma). Die integrierte Pumpe erfüllt Ihren Zweck – angenehmer sind natürlich die selbstaufblasenden Isomatten. Die fast 5 Minuten Zeit zum Aufpumpen sollte man allerdings schon rechnen (je nach Fitness natürlich schneller).

770 Gramm – damit ein vergleichbares Leichtgewicht, wenn man bedenkt, welchen Schlafkomfort die Exped Downmat 7 bietet. Definitiv geeignet, auch durch das geringe Packmaß und Gewicht, für eine Wandertour. Und mal ehrlich, ich spare gerne Gewicht, aber beim Schlafkomfort und Essen, trage ich auch mal 100 Gramm mehr durch die Gegend.

Daten der Exped Downmat:

Konstruktion: daunengefüllte Luftmatte

Einsatzbereich: für niedrige Temperaturen (bis -24° C), Hochtouren, Expeditionen

Außenmaterial: 100% Polyester mit PU-Beschichtung (innen)

Füllung: Gänsedaune mit 700 cuin Bauschkraft

R-Wert: 5.9 (Wärmedurchgangskoeffizient)

Dicke: 7 cm

Anmerkung: R-Werte zwischen 5 unf 6 geben die Eigung für Hochalpine Winterbiwaks an.

Größen: 163 x 52 cm (S), 183 x 52 cm (M), 197 x 65 cm (=)

Packmaß:23 x 14 cm (S), 23 x 16 cm (M), 27 x 14 cm (LW)

Gewicht:780 g (S), 860 g (M), 1110 g (LW)

Extras:integrierte Pumpe, Reparaturflicken

Fazit:

Wir haben die Downmat zwar nicht beim hochalpinen Wintercamping getestest, aber beim Camping auf Schnee und gefrorenem Boden war die Exped Gold wert. Kälteempfindung war gleich null – auch den gefährdeten Stellen wie Fuß- und Beckenbereich. Einen guten Schlafsack dazu und man ist ausgerüstet für alle Eventualitäten. Auch auf Skitour in einem kalten Winterraum kann ich mir die Downmat 7 sehr gut als Alternative vorstellen. Die integrierte Luftpumpe der Downmat 7 fordert zwar ein wenig Geduld, aber ist die Matte mal aufgepumpt bietet sie nicht nur Schutz vor Nässe und Kälte, sondern ein gemütliches Bett

Preis: sehr teuer für eine Luftmatraze. Funktion und Leistung sind aber sicher nicht schlecht (in der Relation). Trotzdem ist die Downmat 7 meiner Ansicht nach wirklich nur für richtige Wintercamper erforderlich, die sich auch einen teuren, Kälteresistenden Schlafsack leisten wollen.

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Testbericht: Petzl Adjama Klettergurt mit verstellbaren Beinschlaufen (08/2012)

nach einer Stunde im Klettergurt, 10 m über dem Boden und 5 m bis zum Rand des Gletschers. Eigentlich ist man an so einer Stelle froh über seine Seilsicherung und den Klettergurt – weglaufen in dieser Lage ist ausgeschlossen. Glücklicherweise alles nur eine Übung im Gletschereis, daher um so ärgerlicher, dass zum Einen meine beiden Seilpartner gefühlte 8 Stunden benötigt haben, um mich da wieder rauszubekommen (Im Ernstfall sollte das doch relativ zügig gehen – also bitte nochmal üben). Zum Anderen ärgerlich, dass mein Gurt so unbequem war… Fazit: es muss was geschehen…

Petzl Adjama
Petzl Adjama

Also meine Anforderungen zusammengefasst an einen Gurt: leicht, klein, verstellbar (Klettern, Skitouren, Hochtouren) bzw. anpassbar an unterschiedliche Bekleidungen. Dabei sollte das Ganze natürlich bequemer sein, als mein bisheriger Gurt. Nach der Aktion am Gletscher habe ich noch gefühlte (oder eher nichts gefühlt) 4 Tage Erinnerungen an die Stunde im Gurt gehabt. Die Bergfreunde haben mir den Petzl Adjama empfohlen, um genau meine Anforderungen an einen Klettergurt abdecken zu können und auch etwas für den Komfort zu tun. Danke dafür!

Die Daten zum Einsatzberich würde ich ergänzen und auch die Tauglichkeit des Adjama für Hoch- und Ski(hoch)touren aussprechen. Wobei es natürlich für den zweiten Einsatzbereich noch leichtere und kleiner packbare Gurte speziell für Hochtouren gibt. Die dafür zum Klettern nicht geeignet sind, da viel zu unbequem. Daher ist der Petzl für mich ein super Kompromiss. Der einzige kleine Nachteil, es fällt mir schwer, den Gurt beim Anziehen nicht verdreht anzulegen. Das liegt aber eventuell auch am Benutzer 😉

Bezeichnung: Petzl Adjama

Konstruktion: Hüftgurt
Einsatzbereich: Sportklettern im Gebirge, Klettergärten
Material:hochfestes Polyestergurtband; Futter: 3D-gewebtes Polyester
Polsterung: Polyethylen/ EVA-Schaumstoff; perforierter geschlossenzelliger Schaumstoff

leicht verstellbare DoubleBack Schnalle
leicht verstellbare DoubleBack Schnalle

Materialschlaufen: 2 starre Schlaufen vorne, 2 weiche Schlaufen hinten; Befestigungen für den Petzl Caritool-Gerätehalter
Verschluss:  DoubleBack Schnalle am Hüftgurt (Petzl Schnallensystem)

Verstellmöglichkeit: Beinschlaufen
Gewicht:  S = 420 g, M = 435 g, L = 460 g
Größen: S-L
Extras:   farbige Einbindeschlaufe, elastische Beinschlaufenaufhängung

Fazit: der Petzl Adjama ist ein super bequemer, funktionaler Gurt. Die Verarbeitungsqualität ist wie gewohnt (oder nicht anders erwartet) bei den Petzl-Produkten hervorragend. Besonders die Schnallen (leicht verstellbar, trotzdem sehr sicher) sind für mich ein Hit. Negative Elemente konnte ich bisher nicht finden.

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Reisebericht: Kanada. Juni. Camping. Adventure. Schnee. Regen. Kalt.

Reisebericht: Kanada. Juni. Camping. Adventure. Schnee. Regen. Kalt – die Wahrheit!

Berge, Berge und nochmals Berge. Klar – hier sind wir richtig: Kanada. Unser erster Eindruck von der Bergwelt: tief verschneit! Und das im Juni? Verkehrte Welt? Die Südhalbkugel, getrennt durch den Äquator ist ziemlich weit weg von Kanada, zumindest war das auf allen Karten zu sehen. Also eher ein Wetterphänomen, dass uns aber erstmal einige Schwierigkeiten machen sollte, wie sich später noch zeigen sollte. Trotz der richtigen Ausrüstung (bspw. Testbericht Exped Downmat 7).

Camping am Lake o Hara / Kanada
Camping am Lake o Hara / Kanada

Unser Plan: nach einer zweitägigen Wandertour am Lake o`Hara im Joho-Nationalpark – mit Übernachtung in Lake Louise – nach Jasper zu fahren. Man muss dazu sagen, der Lake O`Hara ist einer der schönsten Orte in dem Yoho National Park. Daher wollten wir unbedingt einen Abstecher dorthin machen. Dank den bergfreunden.de (kuschelige Mountain Equipment Schlafsäcke) sind wir sehr gut für kältere Temperaturen beim Camping gerüstet (Exped Downmat7, Wintertaugliche schlafsäcke von Mountain Equipment,etc.). Also sollte dem Campingvergnügen eigentlich nichts im Weg stehen und für Ende der Woche war eine Wetterbesserung in Sicht. Wohlgelaunt ging es ins Office der Park Ranger, um die begehrte Backcountry Permission zu bekomen. Begehrt und Limitiert, wenn Ende Juni der Campcround öffnet und die 30 Plätze für Wochen im Voraus reserviert sind. Die Plätze waren frei, trotzdem war die erste Hürde 1,72 cm groß, 120 Kilo schwer in einer grünen Uniform. Nein, keine Permission – zu gefährlich wg. Schnee und Regen!

Winter in Banff - Juni 2012
Winter in Banff - Juni 2012

Da wir die Karte studiert hatten, könnten wir jegliche Lawinengefahr eigentlich ausschließen und reißende Bäche meilenweit umgehen. Wo war also das Problem? Ergebnislose Diskussionen später, immer noch keine Permission, dafür einen Ersatzplan: Alpine Club of Canada! Die haben eine Hütte am Lake o`Hara! Also ab in deren Office, Reservierungsanfrage abgelehnt, da Hütte voll. Hmmm… der Park Ranger sagte, da kommt man momentan gar nicht hin. Eine Version muss falsch sein, aber der Alpine Club hat eine Lösung – eine zweite Hütte am Lake o`Hara. Da wären noch Plätze frei – sollen wir euch dort einbuchen? “Hmm – wie kommt man da hin? Wo ist die Hütte genau?” – “Kein Problem, Karten könnt ihr beim Park Ranger bekommen – der erklärt euch den Rest”. Super Service, oder entdeckt jemand den Haken?

Wir also mit erfolreicher Reservierung zurück zum Park Ranger – davor ein kurzer Blick auf die Karte. Die reservierte Hütte liegt hochalpin in vergletschertem Gebiet auf 3000m! Fein denken wir uns, 1000hm über dem Lake o`Hara ist das Wetter bestimmt viel besser 😉 Also ab zum Ranger und die Reservierung gezeigt (bin ja gespannt)…. Ranger: “Ah you are Mountaineers – great. A bit snow may be on the way up to the hut…” Aber man sollte schon an die Hütte kommen…” (Hinweis: auf der Karte war die steile Aufstiegsrinne bis zur Hütte deutlich zu sehen. Wer es schafft dort reinzukommen, wird garantiert von der nächsten Lawine ins Tal befördert. Also völliger Quatsch da hochzugehen). Fazit (um das abzukürzen): wir hätten die Permission bekommen, zur Hütte aufzusteigen. Wahnsinn sage ich nur!

–> Ok, eine Mehrzahl der Park Ranger kennt sich nicht richtig aus oder hat (Vermutung) keine Lust zu arbeiten bzw. von den Standards abzuweichen.
ABER: wir haben “Gini” gefunden. Das Sternchen am Himmel der Park Ranger in Banff. Sie hat uns davor bewahrt, nach 3 Tagen Urlaub entnervt ans Meer zu fahren und den Nationalparks den Rücken zu kehren. Wie? Sie hat ohne zu zögern die notwendigen Leute angerufen, sich nach den
Bedingungen erkundigt und uns wertvolle Tipps mitgegeben. Ja, mitgegeben. Sie hat uns die erforderlichen Genehmigungen organisiert und geraten
bspw. die Schneeschuhe mitzunehmen. Und uns schließlich am Campground des Lake o`Hara einquartiert!

So sind es genau 52 Stunden nach unserem ersten Besuch der Park Ranger, als wir uns endlich auf den Weg an den Lake o`Hara machen. Den Zustieg zum See kann man im Sommer umgehen, indem man den Shuttle Bus zwischen See und Parkplatz nimmt. Allerdings sind die Übernachtungsplätze am See bzw. im ganzen Tal auf eine Lodge, den (bis Ende August ausgebuchten) Campingplatz und eben die Hütte des CAC begrenzt. Ich glaube ich muss nicht mehr sagen – wir waren alleine auf dem Campground. Und diejenigen, die nicht dort waren, haben was verpasst. Eindeutig!

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