Dynafit Snow Leopard Trophy 2013 für einen guten Zweck!

Wer zähmt ihn dieses Jahr, den DYNAFIT Snow Leoparden und holt sich die begehrte Skitouren-Trophäe?
Mitmachen, Spaß haben und Gutes tun – das ist auch diesen Winter wieder das Hauptmotto der alljährlichen DYNAFIT Snow Leopard Trophy. Bei den vier Skitourenevents können alle ambitionierten Hobbyläufer ihren Sportsgeist unter Beweis stellen und Jagd auf die glänzende Trophäe machen. Bereits zum fünften Mal lassen sich die DYNAFIT Handelspartner etwas Besonderes für die Snow Leopard Trophy einfallen. Die Strecken sind abwechslungsreich und sorgen neben der körperlichen und technischen Herausforderung auch für jede Menge Spaß. Je nach Fitness kann sich der Teilnehmer in einer der vier Rennklassen eintragen. Belohnt wird der schnellste Gesamtsieger mit der ebenso schönen wie begehrten DYNAFIT Snow Leopard Trophy. Alle vier Rennen stehen unter dem Zeichen des Schneeleoparden, die Erlöse kommen caritativen Förderprojekten zugunsten.
Jedermann kann und soll mitmachen, wenn beim „Gams-Renna“, „Nacht-Aufstieg“, „Unternberg-Bär“ und beim „Saghäusl-Rennen“ der Startschuss fällt.
Mit der Jagd nach dem Wanderpokal erhält man neben der Trophäe auch noch das schöne Gefühl, etwas Gutes getan zu haben. So spenden die Veranstalter des „Gamsrenna“ am Blomberg und der „Unternberg Bär“ den gesamten Erlös an wohltätige Einrichtungen. Schorsch Steigenberger übergibt alle Einnahmen des von ihm organisierten „Kampenwand-Nachtaufstiegs“ an die Förderschule der Orthopädischen Kinderklinik in Aschau.
Bereits im letzten Jahr bildeten die Sportgemeinschaft AU und Riap Sport das große Finale der DYNAFIT Snow Leopard Trophy.
Beim „Saghäusl-Lauf“ am 27. Februar 2013 fällt nach 800 Höhenmetern für die Rennklasse, bzw. 600 Höhenmeter für die Tourenklasse die Entscheidung, wer die Trophäe mit nach Hause nehmen darf. Die Rennserie erfreute sich in den letzten Jahren immer größerer Beliebtheit. Neben dem sportlichen Anreiz und dem großen Charity-Gedanken ist nicht zuletzt das Treffen von alten Freunden und Bekannten ein guter Grund, auch dieses Jahr wieder dabei zu sein, wenn es heißt: „Auf die Felle, fertig, speed-up!“. DYNAFIT und seine Partner freuen sich auf die Rennen und auf eine rege Teilnahme von allen Skitouren- und Bergsportbegeisterten Snow Leopard Freunden.

Die Termine im Überblick: (Flyer_SLT_2013)

Los geht es am 26. Januar 2013 – Gamsrenna am Blomberg/ Bad Tölz

Unser kompetenter Handelspartner „Sepp Willibald – Do Schau her“ veranstaltet das Gamsrennen über 4,5 Kilometer auf 780 Höhenmetern. Mit der Startgebühr von 20 Euro erhält jeder Teilnehmer ein Essen und ein Getränk dazu. 5 Euro spendet der Veranstalter an einen wohltätigen Zweck. Mit einem Massenstart machen sich die Athleten um 16 Uhr auf den Weg von der Talstation auf zum Blomberghaus, wo um 18 Uhr die Sieger und Teilnehmer geehrt werden. Wer seinen Abend an der Après-Race-Bar ausklingen lassen möchte, hat die Möglichkeit im Blomberghaus zu übernachten.

07. Februar 2013 – Skitouren-Nachtaufstieg an der Kampenwand in Aschau im Chiemgau.

Ein Nacht-Skitouren-Rennen für den besonderen Zweck veranstaltet unser Freund und Partner Schorsch Steigenberger aus Aschau. Die Startgebühr von 10 Euro und alle Einnahmen werden an die Förderschule der Orthopädischen Kinderklinik Aschau gespendet. Nach 890 Höhenmetern und 3,5 Kilometern auf einem mit Fackeln ausgeleuchteten Weg erreichen die Läufer das Ziel: die Kampenwand-Bergstation. Nach gemeinsamer Abfahrt wird die Siegerehrung im Tal in der Festhalle Hohenaschau stattfinden. Mit Musik und einer Verlosung von Sachpreisen klingt der Abend gemütlich aus.

20. Februar 2013 – „Unternberg-Bär“ am Unternberg/ Ruhpolding

Auch bei diesem Rennen soll jeder mitmachen, der Spaß an gemeinschaftlichen Herausforderungen hat und dabei den guten Zweck verfolgt. 5 Euro der Startgebühr spenden die Veranstalter Ski & Sport Treff in Siegsdorf und der Skiclub Ruhpolding für einen wohltätigen Zweck. Für die Teilnahme ist eine Startgebühr von 15 Euro für Erwachsene und 10 Euro für Jugendliche zu zahlen. Nach dem Massenstart am Bärengschwendt Lift sind 700 Höhenmeter  zu bewältigen mit drei Aufstiegen und zwei Abfahrten, bevor man das Ziel an der Raffner Alm erreicht. Oben angekommen gibt es eine Siegerehrung sowie eine Tombola.

27. Februar 2013 – Saghäusl-Andreas Gedächtnislauf

Die Sportgemeinschaft AU veranstaltet das vierte Rennen der DYNAFIT Snow Leopard Trophy zur Skihütte Rossfeld. Wer in der Rennklasse starten möchte, hat eine Strecke von ca. 800 Höhenmeter  zu bewältigen, während die Tourenklasse nach ca. 600 Höhenmeter das Ziel erreicht. Hierbei kommt es nicht nur auf die Schnelligkeit im Aufstieg an, denn oben angekommen müssen die Athleten noch kurz ihre Abfahrtskünste unter Beweis stellen, bevor sie das endgültige Ziel an der Skihütte Rossfeld erreichen. Nach dem Rennen und den Strapazen des Aufstieges findet eine Siegerehrung statt und für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt. Die Startgebühr beträgt für Erwachsene 15 Euro und für Kinder bis 16 Jahren 10 Euro. SG AU Mitglieder dürfen kostenlos teilnehmen.

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Winter- und Daunenjacken bis zu -55% reduziert!

Der Winter hat uns langsam aber sicher fest im Griff. Aber keine Angst, wir lassen Sie nicht in der Kälte stehen und haben für Sie daher eine Auswahl an Daunenjacken und Winterjacken zum absoluten Sonderpreis zusammengestellt.

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Damit zeigen Sie dem Winter ganz sicher die kalte Schulter!

Viel Vergnügen beim Einkauf,
Ihr CAMPZ Team

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Überlebenswichtig: Check your RISK / Lawinen Freeride Film

Der Film zeigt sehr deutlich, dass Freerider sich sehr ausführlich mit dem Thema Lawinen auseinandersetzen und jeden Run vorbereiten. Das bekannteste System mit Check your RISK sollte jedem Freerider oder Tourengänger bekannt sein und beherrscht werden. Lohnt sich auf jeden Fall, den Film anzuschauen. Einige Tips kann auch jeder mitnehmen. Dazu bieten Lawinenkurse beim Alpenverein eine zusätzliche und erforderliche Alternative. Auf der Alpinmesse in Innsbruck, kann man den Umgang mit LVS, Schaufel und Sonde ebenfalls unter fachkundiger Anleitung trainieren.

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Schnäppchenpreis in L: Arc’teryx-Gamma MX Hoody

Arc’teryx – Gamma MX Hoody – Softshelljacke

Genau das Richtige für alpine Spezialisten – die Gamma MX Hoody von Arc’teryx! Die Softshelljacke ist aus Fortius 2.0 gefertigt, einem absolut winddichten und extrem atmungsaktiven Gewebe. Dank DWR Behandlung (Durable Water Repellent, für dauerhaften Nässeschutz) ist das Material auch stark wasserabweisend. Das leichte Innenfutter leitet Feuchtigkeit vom Körper weg und wärmt angenehm.
Dank des elastischen Materials, dem guten Schnitt und den Zwickeleinsätzen unter den Achseln bietet die Gamma MX Hoody ein Maximum an Bewegungsfreiheit – ideal für harte Einsätze beim Klettern und Bergsteigen.
Die zahlreichen Taschen bieten jede Menge Platz für alles Notwendige. Die helmtaugliche Kapuze lässt sich optimal verstellen und bietet so einen guten Schutz vor Wind und Wetter. Auf in die Berge – mit der Gamma MX Hoody!
geeignet für:
Konstruktion:
Softshelljacke
Material:
Fortius 2.0 (53% Polyester, 27% Polyamid, 20% Polyurethan)
Verschluss:
durchgehender Front-RV
Taschen:
2 RV-Einschubtaschen; 1 RV-Oberarmtasche; 2 RV-Brusttaschen
Kapuze:
Storm Hood (verstellbar, helmtauglich)
Gewicht:
686 g (mittlere Größe)
Größen:
S – XXL
Extras:
DWR-Finish; Zwickeleinsätze unter den Achseln; vorgeformte Ellenbogenpartie
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Stellungnahme Vaude: Greenpeace Detox Kampagne Fluorcarbone / PFC in VAUDE-Produkten

Worum geht es? – Bericht unter nachhaltigleben.de: Outdoor-Test von Greenpeace: Effekthascherei ohne Sinn?

Greenpeace Detox Kampagne
Fluorcarbone / PFC in VAUDE-Produkten
Stellungnahme von Vaude (November 2012)

Sehr geehrte Damen und Herren,
die Umweltschutz-Organisation Greenpeace hat eine Kampagne gestartet, in der sie
auf gefährliche Substanzen im Produktionsprozess von Outdoor-Produkten hinweist.
Greenpeace ist vor einigen Monaten auf uns zugekommen, weil wir uns sehr klar zum
Thema Nachhaltigkeit positionieren, innerhalb der Outdoor-Branche beim Handel,
Endverbraucher und in unseren Branchen-Verbänden dieses Thema vorantreiben und
auch bezüglich Fluorcarbone Vorreiter sein wollen.
Wir begrüßen, dass Greenpeace seinen Fokus auf dieses Thema legt. Wir erhoffen
uns dadurch Fortschritte bei der verfügbaren Technologie. Aus unserer Erfahrung
wird diese Kampagne die Verfügbarkeit von ökologisch verträglichen Materialien und
Verfahrensweisen am Markt erhöhen. Dies entspricht unserer Zielsetzung, die
bisherigen Materialien zu ersetzen, ohne an Performance einzubüßen. Dies haben wir
auch zusammen mit dem Bundesverband Deutscher Sportartikelindustrie BSI und der
darin organisierten Fachgruppe Outdoor in einer gemeinsamen Presseerklärung vom
20.09.2012 deutlich gemacht.
Insbesondere wirft Greenpeace der Outdoor-Branche vor, poly- und perfluorierte
Chemikalien (PFC) zu verwenden. Diese fluororganischen Verbindungen werden bei
der textilen Ausrüstung von Outdoorbekleidung, Schlafsäcken, Zelten und Schuhen
eingesetzt. Mit ihrer wasser-, schmutz- und ölabweisenden Wirkung garantieren sie
die hohe Funktionalität von Outdoor-Produkten.

Unsere Produkte stellen kein gesundheitliches Risiko dar und können bedenkenlos
weiter getragen und gekauft werden.
Im Herstellungsprozess in den Produktionsländern, beim späteren Waschen des
fertigen Produkts sowie bei der Produktentsorgung stellen PFC- Substanzen jedoch
ein Risiko für Mensch und Umwelt dar. Sie reichern sich in der Umwelt und über die
Nahrungskette im menschlichen Organismus an und sind nicht biologisch
abbaubar.
VAUDE engagiert sich seit vielen Jahren proaktiv für Umweltschutz und soziale
Verantwortung. Als erstes Unternehmen der Outdoor-Branche hat VAUDE ein
Umweltmanagementsystem eingeführt und ist seit 2008 nach EMAS zertifiziert. Seit
2001 arbeiten wir eng mit bluesign technologies AG (www.bluesign.com) zusammen
und stellen bereits über 60 % unserer Bekleidungskollektion nach bluesign Standard
her.
Wir befassen uns auch mit dem Thema Fluorcarbone schon seit Jahren und haben
dazu sowohl in unseren jährlichen Nachhaltigkeitsberichten, als auch auf unserer
Website dazu offen und ehrlich kommuniziert, bspw. hier:
http://www.vaude.com/de_DE/materialien-technologien.asp
http://www.vaude.com/de_DE/nachhaltigkeitsbericht.asp
PFC gehören zu einer Gruppe von chemischen Substanzen mit sehr unterschiedlichen
Funktionalitäten in der Textil-Industrie und unterschiedlichen Umweltaspekten. Als
bluesign Systempartner gilt für unsere Produkte die bluesign Restricted Substance
List, die auch die Verwendung von PFC stark reguliert und für die Substanzen, die
nicht sowieso unter bluesign verboten sind, strenge Grenzwerte für das Endprodukt
vorgibt. Der bluesign Standard ist der strengste textile Standard für Umweltschutz,
Verbraucherschutz und Arbeitssicherheit. Er richtet sich immer nach der weltweit
besten verfügbaren Technologie.
Wir haben uns bereits vor Jahren klar gegen die Verwendung von PTFE-Membranen in
unseren Produkten entschieden (für deren Herstellung PFC benötigt werden) und
verarbeiten ausschließlich Membrane aus PE oder PU. Wir machen dies bewusst,
obwohl sich Produkte mit PTFE-Membrane am Markt aufgrund der hohen Marketing-Präsenz des größten PTFE-Membran-Herstellers besser verkaufen. Dennoch bietet der
Markt bei Membranen eine überzeugende Alternative, wie z.B. Sympatex, welches wir
verwenden.

Neben Membranen stellen PFC ein großes Problem für die wasser-, öl- und
schmutzabweisende Ausrüstung (sogenannte DWR “durable water repellency”) von
Materialien dar. Die momentan am Markt üblichen DWR können dazu führen, dass
Rückstände von PFC in den Produkten gefunden werden. Hierbei handelt es sich meist
um PFOA, für das es keinen gesetzlichen Grenzwert gibt, das allerdings unter dem
bluesign Standard streng geregelt ist.
Greenpeace hat auch Produkte von VAUDE getestet und darin Rückstände von PFC
gefunden. Leider liegen uns die konkreten Testergebnisse der von Greenpeace
getesteten VAUDE-Produkte erst seit Veröffentlichung der Studie am Montag vor.
Daraufhin haben wir umgehend eigene Analysen in Auftrag gegeben und sind in
Kontakt mit unserem Partner bluesign Technologies AG.
Wir können allerdings mit einiger Sicherheit sagen, dass es sich dabei eben um
“Rückstände” von im Produktionsprozess der DWR mit der sogenannten C8-Technologie entstehenden Substanzen handelt, die nicht absichtlich eingesetzt
werden.
Obwohl wir intensiv daran arbeiten, existieren im Gegensatz zu Membranen auf dem
Markt momentan nach wie vor leider keine PFC-freien DWR, die eine gleichwertige
Wasser-, Öl- und Schmutzabweisung beim Endprodukt bieten. Wir haben leider mit
PFC-freien Alternativen bisher sehr häufig schlechte Testergebnisse erzielt. Zum
einen lassen sich die wenigen auf dem Markt vorhandenen PFC-freien Alternativen in
der Serienproduktion noch nicht zuverlässig genug applizieren. Zum anderen lassen
die Produkte Wasser und Schmutz nicht einfach “abperlen”, sondern saugen sich an
der Oberfläche beispielsweise mit Regenwasser voll, was für den Benutzer des
Produktes zu einem klammen, feuchten Gefühl beim Tragen führt.
Die Erwartungshaltung unserer Kunden an die Funktionalität der Produkte ist in
diesem Aspekt besonders hoch, aber die Sensibilität für die Umwelt- und
Verbraucherschutz-Probleme, die diese DWR mit sich bringen, bislang nicht sehr
ausgeprägt.
Trotzdem arbeiten wir mit Hochdruck weiter daran, PFC-freie Alternativen zu finden
und schrittweise unsere gesamte Kollektion umzustellen. Bis Ende 2014 werden wir
komplett aus der C8-Technologie aussteigen, und somit in der gesamten Kollektion
dann PFOA-frei sein.
Wir sehen das ganz klar nur als einen Zwischenschritt an auf dem Weg zum
kompletten Ausstieg aus PFC. Dies ist unser erklärtes Ziel.

Allerdings möchten wir darauf hinweisen, dass VAUDE ein mittelständisches
Familienunternehmen ist, und der Einfluss, den wir auf unsere Lieferkette nehmen
können, leider nicht besonders hoch ist. Wir arbeiten daher eng mit anderen
Unternehmen innerhalb und außerhalb unserer Branche (z.B. chemische Industrie)
zusammen, um diese Herausforderung gemeinsam zu lösen.
Für Rückfragen und weitere Informationen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Hilke Patzwall
VAUDE Sport GmbH & Co. KG

FAQ zur Greenpeace Detox Kampagne
Antworten von VAUDE

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