Kategorie-Archiv: Mobile & GPS

Beschreibung von iPhone Apps und Informationen zu GPS-Tools

Garmin Fenix 3 GPS-Uhr vorgestellt

Garmin bringt mit der Fenix 3 endlich eine dritten Version der populären Fenix-Outdoor GPS-Uhren-Serie auf den Markt. Während die Fenix 1 und 2 in erster Linie für Bergsport- und Outdooraktivitäten  gedacht war, ist die neue Fenix 3 ganz auf Multisportler ausgerichtet. Zudem gelingt es Garmin mit der Fenix 3 eine robuste GPS-Uhr zu bauen, die in Bezug auf das Styling und Design im Vergleich zu den beiden früheren Versionen auch noch edel aussieht und damit voll alltagstauglich ist.

Die neue GPS-Uhr ist in drei Varianten erhältlich, ein Premium-Modell ist wie schon die Suunto Ambit3 der Konkurrenz mit kratzfestem Saphirglas ausgestattet. Die Fenix 3 verfügt über eine neue EXOIII-Rundstrahlantenne aus Stahl und ist damit in der Lage, die GPS-Position noch schneller (und mit größerer Genauigkeit) zu finden. Zudem unterstützt die Fenix 3 auch das russische GLONASS-System zur Positionsbestimmung.

Wie schon die Fenix 2 verfügt die Fenix 3 über vielfältige Outdoor- und Navigationsfunktionen, so können z.B. bestimmte Standorte wie z.B. ein Campingplatz als Wegpunkt gespeichert werden, bei einer Wanderung leitet die GPs-Uhr dann per Track-Back zurück zum Startpunkt. So können auch ganze GPS-Tracks auf die Uhr übertragen werden.

Des Weitern ist die Garmin Fenix 3 mit einem Drei-Achsen-Kompass, einem Barometer und Höhenmesser ausgestattet – damit ist eine Old-School-Navigation ganz ohne GPS möglich. Ein integrierter Schrittzähler dient zudem als Fitnesstracker.

Wie schon die Garmin Forerunner 920XT verfügt die Fenix 3 über eine verbessertes kontrastreiches Farbdisplay, das auch im hellen Sonnenlicht einfach zu lesen ist. Dank einer guten Hintergrundbeleuchtung ist das Display auch im Dunkeln gut zu lesen.

Auch das Gehäuse wurde im Vergleich zur alten Fenix verbessert: Die Smartwatch ist jetzt wasserdicht bis zu einer Tiefe von 100 Metern, damit lässt sich die Uhr problemlos beim Schwimmen einsetzten. Genau dazu gibt es einen eigenen Schwimmmodus.

Die Batterielebensdauer der Uhr beträgt etwa 20 Stunden mit aktiviertem GPS-Tracking, ohne GPS zu sechs Wochen.

Für das Training stehen mehrere vorkonfigurierte Sportprofile wie z..B. zum Laufen und Radfahren bereit. bereit, im Schwimmmodus ermittelt die GPS-Uhr Schwimmzüge, Tempo und Distanz – auch Indoor, ganz ohne GPS-Empfang. Beim Ski- und Snowboardfahren ermittelt die Uhr Geschwindigkeit und Höhenunterschied und zählt automatisch die Abfahrten.

Das Fenix 3 verfügt auch über einen Aktivitätstracker der Schritte zählt und abschätzt, wie viele Kalorien verbrannt wurden und per Vibrationsalarm nach zu langer Ruhe zur Bewegung motiviert.

Neuerdings fungiert die Fenix 3 auch als vollwertige Smartwatch: Per Bluetooth gibt die Uhr Alarme für eingehende E-Mails, SMS und Telefonanrufe weiter. Sportdaten können per WIFI direkt an die Garmin App geteilt werden, zudem kann die Uhr per Livestreaming Standortdaten ins Internet streamen. Als eine der ersten GPS-Uhren unterstützt die Fenix 3 die Garmin Connect IQ-Plattform, damit können Apps von Drittanbietern auf der GPS-Uhr installiert werden.

Verfügbar ist die Fenix 3 ab April 2015 zu einem Preis von 449€.

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Hochtour: Schwarzenstein, Zillertal – herrliches Panorama, wenig schwer

Es war mal wieder überfällig – mit einer acht Mann und Frau starken Truppe haben wir uns aufgemacht, zu der Hochtour am Schwarzenstein (Download GPS-Track am Textende). Wir haben uns eine eher leichte Tour ausgesucht – da wir in diesem Jahr noch keine Hochtour unternommen hatten und weil wir bei acht Leuten mit unterschiedlicher Erfahrung niemanden überfordern wollten.

Die gesammte Tour (mit Übernachtung auf der Berliner Hütte) umfasst ca. 2100hm. Ausgangspunkt ist der Parkplatz bei Gasthaus Breitlahner. Von dort geht es durch ein wunderschönes Tal, den Zemmgrund. Super schön! Vom Tal benötigt man ungefähr 3 Stunden bis zur Berliner Hütte (knapp 2060m). Wer die urige Berliner Hütte (denkmalgeschützt!) nicht kennt, sollte bei Gelegenheit unbdeingt mal hin und sich das anschauen. Kulinarisch nicht schlecht, aber architektonisch absolut ein Highlight und sehenswert.

Wir sind dann bereits um 6 Uhr gestartet, nachdem uns die freundlichen Hüttenwirte das Frühstück schon etwas früher zubereitet hatten. Danke dafür! Von der Hütte geht der einfach zu erkennende Weg Richtung Osten an der linken Talhälfte entlag. Bald sieht man auf der rechten Seite das heutige Tagesziel: den Hochtourengipfel Schwarzenstein. Wie gesagt, derWeg ist einfach zu finden, eine Abzweigung durch einen Wegzeiger gut markiert. Wir haben uns gewundert, dass es doch verhältnismäßig ruhig war – lassen doch die Schilder auf einen vielbegangenen Weg schließen. Viele scheint die weite Strecke doch abzuschrecken.


Spannender wird die Tour bei ca. 2800m, als ein paar steilere Rinnen bis zum Gletscherfuß überwunden werden müssen. Herausforderung ist nur die morgenliche Vereisung der Wasserläufe. Ab Gletscherfuß auf 2900 legen wir die Steigeisen an. Da der Gletscher bereits blank ist, gehen wir ohne Seil die gleichmäßig steile Gletscherzunge bis auch ca. 3100m. Trotzdem gilt es auf Spalten zu achten und man sollte sich auf der linken Hälfte des Gletschers bewegen. Danach geht es durch Firn über eine relativ Ebene Gletscherfläche und eine Firnflanke bis kurz unterhalb des Gipfels (Anseilen wg. Spalten!). Die letzten 50m zum Gipfel sind einfache Blockkletterei im Ier Bereich. Der Gipfel selbst bietet eine tolle Aussicht über die Zillertaler Bergwelt und das Südtiroler Ahrntal und Sand in Taufers.

Der Abstieg ist gleich wie der Aufstieg – allerdings ohne erneute Übernachtung auf der Hütte. Kontitionel ist die Tour anspruchsvoll, ansonsten einfach.

Download GPX – Schwarzenstein_Hochtour

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TouriSpo: Das weltweit erste Social Activity Network

… mit zahlreichen Informationen für Deine Freizeit- und Urlaubsgestaltung. So lautet der Werbeslogan des neuen Portals. Doch was steckt genau dahinter?

Nach zwei Jahren Entwicklungszeit ging das Projekt online, TouriSpo.com! Das neue Portal präsentiert Freizeitangebote für das ganze Jahr und ist als sogenanntes Social Activity Network die erste Plattform ihrer Art weltweit.

Das erste Social Activity Network der Welt

Nach dem Motto „Die Empfehlung eines Freundes ist oft mehr wert als der teuerste Reiseführer“ bietet TouriSpo.com die Möglichkeit, sich über Freizeitmöglichkeiten auf der ganzen Welt zu informieren und gleichzeitig die eigenen Ausflugstipps anderen zur Verfügung zu stellen.

Wie in einem Reiseführer lässt sich gezielt nach Regionen und Aktivitäten wie Wanderungen, Fahrradtouren, Bademöglichkeiten oder Sehenswürdigkeiten suchen. Zusätzlich werden diese auf der Landkarte visualisiert. Gleichzeitig ist TouriSpo.com dabei eine Empfehlungsplattform, auf der man die eigenen Reiseerfahrungen mit anderen teilen kann.

Alle Infos auf einen Blick
Auf TouriSpo.com findet man alles, was man zur perfekten Freizeitplanung braucht: Höhenprofile und GPS-Daten, Eintrittspreise und Öffnungszeiten, Wetterinformationen, Webcams sowie Anfahrtsbeschreibungen. Der Blick in den entsprechenden TouriSpo-Eintrag genügt also, um einen Ausflug zu planen, ohne mühsam einzelne Infos recherchieren zu müssen.

Jeder kann mitmachen
Die TouriSpo-Community bietet den Usern die Möglichkeit, zu interagieren. Man kann touristische Einträge selbst anlegen, aber auch die Einträge anderer überarbeiten, bewerten oder kommentieren. Jeder kann aktiv ein Netzwerk mitgestalten, das es sich zur Aufgabe gemacht hat die touristischen Besonderheiten unterschiedlichster Regionen der Welt abzubilden!

Auf der anderen Seite bietet TouriSpo.com Tourismusverbänden und Organisationen eine Plattform, um ihre Region vorzustellen und die User dafür zu begeistern. Einzigartig dabei sind auch hier die Interaktionsmöglichkeiten zwischen den Teilnehmern. Während Tourismusverbände Informationen über ihr Freizeitangebot zur Verfügung stellen geben die User über die Kommentarfunktionen ihr Feedback dazu ab.

Wissenswertes aus der Reisewelt
Im Blog informiert das TouriSpo-Team regelmäßig über Neues aus der Reisewelt, stellt Regionen und Aktivitäten vor und zeigt die Funktionen des Portals. Und natürlich gibt es auch entsprechende Social Media Auftritte in deutscher und englischer Sprache mit interessanten Reisefakten, spannenden Gewinnspielen und allen aktuellen News rund um das Freizeitportal.

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Testbericht: Suunto Ambit2 GPS Uhr

Suunto Ambit2
Suunto Ambit2

Ein Jahr nachdem Suunto die Ambit GPS-Uhr auf den Markt brachte, folgen mit der Ambit2 und Ambit2 S gleich zwei Nachfolgemodelle der beliebten GPS-Uhr. Nachfolgend ein kleiner Überblick über die beiden Neumitglieder der Suunto-Familie:

Suunto Ambit2

Die neue Suunto Ambit2 entspricht weitgehend der Ambit1. Neu hinzugekommen ist die Möglichkeit, Schwimmdaten zu erfassen. Dazu funktioniert die GPS-Messung auch im Wasser, zudem werden mit Hilfe des integrierten Beschleunigungssensors weitere Informationen zu Schwimmstil und Schwimmbahnen ermittelt – und das auch gänzlich ohne GPS-Empfang beispielsweise im Hallenbad. Damit wird die Ambit2 zur echten Multisport GPS-Uhr. Dank des integrierten Barometers zur Höhenmessung und der extrem langen Akkulaufzeit von bis zu 50 Stunden eignet sich die Ambit2 besonders für den Outdoor– und Bergsportbereich. Über spezielle Apps lässt sich der Funktionsumfang der GPS-Uhr erweitern, die App „Storm Warn“ löst beispielsweise einen Alarm aus, wenn in den Bergen der Luftdruck überdurchschnittlich schnell fällt – und so die Gefahr eines Sturms entsteht.

Neu: „Abgespeckte“ Ambit2 S

Im Gegensatz zur Suunto Ambit2 wurde der Funktionsumfang der Ambit2 S verringert. Dazu wurde die Akkulaufzeit von 50 auf 25 Stunden im GPS-Betrieb reduziert, zudem wurde auf den barometrischen Höhenmesser und den integrierten Thermometer verzichtet. Die Ambit2 S ist damit im Gegensatz zur Ambit1 / Ambit2S spürbar dünner und leichter. Die Ambit2 S ist damit vor allem für Triathleten und Multisportler interessant.

Ambit2: Outdoor- und Navigationsfunktionen

Dank des 3D-Kompasses, Wegpunkt-Funktionen und  Routennavigation stehen mit der Ambit2 und 2S hilfreiche Navigationsfunktionen bereit. Routen können über das Onlineportal Movescount vorgeplant und im *.kml bzw. *.gpx –Format auf die GPS-Uhr übertragen werden. Im Navigationsmodus steht dann auch eine grafische Kartenansicht der Route zur Verfügung. Allerdings können auf der Ambit2 (noch) keine Kartendaten wie beispielsweise auf der Garmin Fenix GPS-Uhr angezeigt werden.
Ambit2 Navigation

Zusätzliche Sensoren koppelbar

Die Ambit2 GPS-Uhren können drahtlos mit zusätzlichen Sensoren verbunden werden. Neben einem Herzfrequenzsensor zur Pulsmessung und Trittfrequenzsensoren lassen sich auch Kadenzsensoren fürs Fahrrad oder Powermeter mit der Multisport GPS-Uhr koppeln. Suunto setzt dabei auf das „offene“ ANT+ Protokoll, so können auch Sensoren anderer Hersteller mit der Uhr gekoppelt werden.

Testberichte bestätigen die hohe Qualität

Erste Testberichte zur Ambit2 bestätigen die hohe Qualität der GPS-Uhr. Besonders die Ambit2 Sapphire überzeugt durch das nahezu unzerstörbare Saphir-Glas.

Weitere Informationen zur Suunto Ambit2 gibt es auf der Homepage von Suunto

Bilder: Suunto.

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Neue GPS Uhren Frühjahr 2013: Magellan Switch, Garmin Quatix, Timex Run Trainer 2

Der Markt mit GPS-Uhren boomt, Analysten gehen davon aus, dass sich der Umsatz mit GPS Outdoor- und Fitnessuhren allein 2013 verdoppeln wird. Passend dazu haben mit Garmin, Magellan und Timex gleich drei große Hersteller neue GPS-Uhren entwickelt. Nachfolgend ein Überblick über die neuen Modelle:

Magellan Switch (UP)

Im Gegensatz zur Konkurrenz hat sich Magellan lange Zeit gelassen, eine eigene GPS-Uhr auf den Markt zu bringen. Mit der Magellan Switch und Switch UP sind jetzt gleich zwei hochinteressante GPS-Uhren erhältlich. Die als “Crossover GPS-Uhr” bezeichneten Fitnessgeräte können dank modularer Ausstattung vielseitig eingesetzt werden. So kann die Magellan Switch UP im Test drahtlos über ANT+ mit einem Pulsgurt zur Herzfrequenzmessung, Laufsensoren oder Kadenzsensoren verbunden werden. Die Magellan Switch UP verfügt über einen sehr genauen barometrischen Höhenmesser, bei Bedarf wird die Batterielaufzeit einfach per Zusatzakku verdoppelt – so wird die Laufzeit der GPS Uhr auf über 16 Stunden erhöht und ist damit besonders für Ironman- und Ultrawettkämpfe interessant. Die Crossover GPS Uhr verfügt über eine Vielzahl an Profilen, die speziell an die Bedürfnisse von Alpinisten, Outdoorern, Trailrunnern, Marathonis oder Fahrradfahrern angepasst sind.

Garmin Quatix

Die neue Garmin Quatix GPS Uhr wurde für Segler, Wassersportler, Kanuten und (See-)Kajakfahrer entwickelt. Die GPS Uhr verfügt über hilfreiche Navigationsfunktionen, so können vorgefertigte Wegpunkte und Routen an die Quatix übertragen werden, über Umwege kann die Uhr sogar einfache Open-Streetmap Seekarten anzeigen. Die Garmin Quatix kann zur drahtlosen Fernsteuerung von Garmin Autopiloten verwendet werden, NMEA 2000-Daten wie z.B. die Windgeschwindigkeit und Wassertiefe werden bei Bedarf an die GPS-Uhr übertragen und angezeigt. Sehr sinnvoll ist die vollautomatische MOB-Alarmaktivierung, wenn ein Mitglied über Bord geht.

Timex Run Trainer 2.0 GPS-Uhr


Auch Timex bringt mit dem Run Trainer 2.0 eine neue GPS-Laufuhr auf den Markt, die vor allem für Trailrunner, Profi- und Freizeitläufer interessant sein dürfte. Eine besondere Funktion des Timex Run Trainer 2.0 ist der “Nutrition Alarm” – nach einer vordefinierten Zeit oder Strecke gibt die Uhr per Vibrationsalaram oder akustisch Rückmeldung, dann dass getrunken oder gegessen werden muss – gerade in Wettkämpfen ist dieses Feature sehr sinnvoll um ein Dehydrieren des Körpers vorzubeuegen. Selbstverständlich können drahtlos Pulsmesser und Schrittsensoren mit der Timex Marathon 2.0 im Test verbunden werden.

Daneben gibt es noch eine Vielzahl weiterer Sport- und GPS Uhren die sich aktuell noch in der Entwicklung befinden, so entwickelt z.B. eine Gruppe ehemaliger Nokia Ingenieure mit der Leikr-Sportwatch eine auf Linux basierende GPS-Uhr, Apple plant offenbar eine iWatch und auf Kickstarter wurde die Pebble-Smartwatch finanziert.

Bilder: Timex.

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Neue GPS Uhren im Herbst 2012: Polar RC3 GPS, Garmin Fenix und Forerunner 10

Wer im Moment auf der Suche nach einer GPS Uhr ist, hat es besonders schwer sich zu entscheiden: In kurzer Zeit kamen viele neue, hochinteressante GPS-Uhren von Polar, Garmin und Suunto mit unterschiedlichen Funktionen und Fähigkeiten auf den Markt. Der finnische Sportuhrenhersteller Polar hat mit der Polar RC3 GPS nun endlich eine Pulsuhr mit integriertem GPS-Sensor im Angebot, Suunto und Garmin überbieten sich mit den Outdoor-Highend GPS Uhren Ambit (Suunto) und Fenix (Garmin) und auch bei den günstigen Einstiegsmodellen wird mit der Garmin Forerunner 10 der Markt aufgemischt. Im Folgenden ein kurzer Überblick über die brandneuen GPS-Uhren, der vielleicht dabei hilft, die Entscheidungsfindung beim Kauf einer GPS-Uhr zu erleichtern.Test Garmin Forerunner 10 Die Garmin Forerunner 10 (Foto: Garmin)

Gut & Günstig: Die Garmin Forerunner 10

Mit der Forerunner 10 reagiert Garmin auf die günstige Konkurrenz aus Fernost. Für einen Kampfpreis von 100 Euro bietet die GPS-Uhr zwar lediglich einfache GPS-Grundfunktionen, für viele Hobby- und Freizeitläufer dürften die Möglichkeiten der FR10 jedoch schon völlig ausreichen. So misst die Forerunner 10 die zurückgelegte Distanz, die Laufzeit, den aktuellen Pace und errechnet auf Basis der Körpergewichtes die verbrannten Kalorien. Drahtlose Pulssensoren zum ermitteln der Herzfrequenz werden nicht unterstützt. Der große Vorteil im Vergleich zur chinesischen Konkurrenz liegt in der mächtigen Analysesoftware Garmin Connect. Damit lassen sich die erfassten Laufdaten der Forerunner 10 später auf den PC übertragen, speichern und analysieren. So behält man stets den aktuellen Trainingsstand im Überblick.

Polar RC3 GPS Uhr

Nachdem Suunto und Garmin schon seit fast 10 Jahren Sportuhren mit integriertem GPS-Sensor auf dem Markt haben, hat nun endlich auch Polar mit der RC3 GPS-Uhr einen Laufcomputer mit entsprechenden Funktionen entwickelt. Die schlanke und leichte RC3 GPS überzeugt durch einen überdurchschnittlich hohe Akkulaufdauer, sauber und gut implementierte GPS-Funktionen, hohe Signalqualität und vielseitige Erweiterungsmöglichkeiten mit drahtlosen Schritt- oder Pulssensoren (Per W.I.N.D). Die Software der Polar RC3 GPS Uhr ist vor allem auf die Bedürfnisse von Lauf- und Radsportler zugeschnitten, da die Uhr jedoch nicht komplett wasserdicht ist, ist die Polar Sportuhr nicht für Triathleten geeignet. Weiterführende Tests der Polar RC3 GPS Uhr bestätigen die gute Qualität des Laufcomputers.

Garmin Fenix

Mit der Fenix GPS Uhr erschließt sich Garmin neues Terrain: Zielt die Forerunner Serie vor allem auf ambitionierte Läufer-, Radsportler und Triathleten und die Approach GPS-Uhren auf Golfer, ist die die neue Garmin Fenix GPS-Uhr für Bergsportler, Geocacher und Outdoor-Sportler Gedacht. Dazu verfügt die Fenix neben einer Karten- und Navigationsfunktion auch über einen barometrischen Höhenmesser, einen Kompass sowie ein Thermometer. Ein Novum im Bereich der GPS-Uhren ist die Bluetooth 4.0 Schnittstelle: damit kann die Fenix drahtlos mit Smartphones kommunizieren, per App lassen sich aufgezeichnete Routen und Tracks in sekundenschnelle auf das iPhone übertragen und dort speichern und analysieren. Mit der Fenix antwortet Garmin auf die seit Januar erhältliche Suunto Ambit.

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Hochtour: Großvenediger (Hohe Tauern) – Massenveranstaltung?

Venedigerhaus
Venedigerhaus

Wenn man von Mittersill durch den Felbertauerntunnel Richtung Matrei fährt, zweigt ca. 800m nach dem Tunnelausgang eine Straße nach Inner- und Außergschlöß ab. Dies ist auch der Ausgangspunkt für die Besteigung des Großvenedigers über die Prager Hütte. Landschaftlich ist das sicher die schönste der drei Anstiegsmöglichkeiten des Großvenedigers. Die beiden anderen Wege über die Kürsingerhütte und das Defreggerhaus dann zu empfehlen, wenn ich mit einer Gruppe und wenig Gletschererfahrung unterwegs bin. Dann sollte man sich eh einen Bergführer nehmen, da der Gletscher zwar einfach zu gehen ist, aber bei schlechter Sicht oder Schneeauflage sehr schnell aufgrund der zahlreichen Gletscherspalten gefährlich werden kann.

Warum aber Massenveranstaltung? Ganz einfach,unterhalb des Gipfelaufstieges treffen sich die drei Routen und zwischen 9-12 Uhr herrscht Hochbetrieb. Entsetzt haben mich Seilschaften eines Bergführers, der sage und schreibe 9 Leute an ein 30 Meter Seil gebunden hatte. Man kann nur sagen: im Entenmarsch auf den Berg gezerrt. Über den Sinn und Unsinn eine Seiles darf man gar nicht sprechen – auch wenn der Bergführer das Gelände sicher gut kennt finde ich sowas absolut verantwortungslos. Die nächste Überraschung beim Gipfelanstieg in Dreierreihen – eine Seilschaft mit geliehener Gletscherausrüstung: Steigeisen, Seil, Gurt und immerhin eine Eisschraube und ein Karabiner. Dazu ein Materialkarabiner, damit war die Eisschraube am Gurt befestigt. Sonstige Gletscheraurüstung: Fehlanzeige. Klar waren genug Leute am Gipfel um die Drei aus einer Spalte zu ziehen – aber sinnig ist das meiner Ansicht nicht. Selbst bekommen die sich nicht gerettet. So – jetzt gehe ich aber zur Tourenbeschreibung über – die abgesehen von den Erlebnissen im Gipfelbereich des Großvenedigers ein unvergssliches Erlebnis war.

Tourenbeschreibung:

Tag 1 – Innergschlöß – Neue Prager Hütte (2700m)

Morgenstund
Morgenstund

Ausgangspunkt zum Großvenediger also der Parkplatz in Außergschlöß. Hier kann man mit einem Pendeltaxi für 4 Euro p.P. (Parkplatz kostet ab 2 Tagen 10 Euro) nach Innergschlöß fahren. Zu Fuß benötigt man zwischen Außer- und Innergschlöß ca. 1 Stunde. Vonn Innergschlöß und dem netten Gasthaus Venedigerhaus geht es ca. 30 Minuten am Fluß entlang, bevor wir einen kleinen Pfad nach links aufsteigen (Richtung Auge Gottes, Venediger Höhenweg, Badener Hütte). Schneeler geht der Aufstieg über den direkten Weg zur Alten Prager Hütte und weiter zur neuen Prager Hütte. Wenn man Zeit hat, sollte man den super schönen Abstecher wählen und zum Salzboden aufsteigen. Danach geht es über den Gletscherweg zur alten Prager Hütte. Es gibt auch einige Höhenmeter weiter eine Querung über die Gletscherzunge. Dies würde ich aber nur bei guten Verhältnissen empfehlen, da der erste Teil sehr viel Geröll enthält, bis man schließlich aufs Gletschereis kommt.

hier richtig?
hier richtig?

Bei der Alten Prager Hütte lohnt sich eine Rast mit herrlichem Blick aufs Rainerhorn, den hohen Zaun und den Kleinvenediger. Der Großvenediger ist leider noch hinter der Venedigerscharte versteckt. Von der alten Prager Hütte geht es ca. eine Stunde weiter zur neuen Prager Hütte, unserem heutigen Ziel. Insgesamt (Tag 1): Innergschlöß –> neuen Prager Hütte: ca. 3-4 Stunden und ca. 1000 hm.

Die neuen Prager Hütte hat uns sehr positiv überrascht – gutes Essen, ein nettes 4er Zimmer und angenehme Hüttenwirte haben uns positiv überrascht. Warum? Weil wir davor nicht so gute Kritiken der Prager Hütte gehört hatten. Kann ich aber nicht bestätigen, sondern wie gesagt positiv!

Tag 2 – Anstieg Großvenediger (3664m)- Abstieg Innergschlöß

Am nächsten Morgen starten wir eher gemütlich um 7 Uhr Richtung Gipfel des Großvenedigers. Die Gletscherausrüstung haben legen wir gleich bei der Hütte an (Gurte). Danach geht es durch Blockgelände ca. 1 Stunde bis zum Gletschereinstieg auf knapp 2950 m. Steigeisen gleich unbedingt ratsam, da der erste Aufschwung auf Blankeis (September) sehr steil ist. Anseilen schadet zu diesem Zeitpunkt auch nicht, da ich kurz darauf die ersten mächtigen Gletscherspalten quere und das Blankeis von den 10-20 cm Neuschnee der letzten Woche bedeckt ist. Daher nicht ungefährlich, wenn keine Spur vorhanden ist oder schlechte Sicht herrscht. Tragfähig sind die 20 cm höchstens am frühen Morgen. Wir folgen der gut sichtbaren Spur – wechslen nur einmal in eine versetzte Spur, da die Hauptspur direkt einer Spalte (unter dem Schnee) folgt. Zur Navigation ohne GPS (im Anhang): über das Schlattenkees vom Einstieg am Niederen Zaun zuerst Richtung Kleinvenediger, dann weiter RichtungRainertörl, das Schlatenkees queren. Auf ca. 3400m geht es dann direkt auf den Großvenediger zu und in einer Schleife links um den Sattel Richtung Gipfelanstieg. Der Gipfelgrad selbst war bei uns unschwierig, habe aber schön gehört, dass dieser je nach Schneelage Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erfordert. Wie

Rainerhorn
Rainerhorn

ich schon beschrieben hatte, war am Gipfel anstehen angesagt, da nicht alle Leute Platz haben und mit Ihren Seilen beschäftigt waren 😉 Leider war das Gipfelkreuz wegen Reperaturarbeiten gerade umgelegt – freundliche Bergsteiger haben aber ein Ersatzkreuz aus zwei Haselnußästen gebaut. Danke an die unbelkannten Erbauer! Die Aussicht ist aber grandios – so verbringen wir fast eine Stunde oben am Gipfel, bis es uns zu kalt wird. Mit einer Stärkung im Bauch machen wir uns auf die 2000m Abstieg nach Innergschlöß. Der Abstieg folgt weitgehend der Aufstiegsspur und ist deshalb unschwierig. Nach einem Kuchen auf der Neuen Prager Hütte nehmen wir allerdings den direkten Abstiegsweg nach Innerschlöß und bewältigen so den Abstieg von der Neuen Prager Hütte nach Innergschlöß zum Venedigerhaus innerhalb von 2 Stunden.

Insgesamt eine tolle Zweitagestour – sicher ist es nicht zu erwarten, dass man auf der Tour alleine ist. Durch Routenwahl kann ich aber sehr wohl einen einsameren Aufstiegsweg suchen und die tolle Landschaft in vollem Zügen genießen. Als Hochtour muss man hier sicher mal gewesen sein!

GPX-Track: Innergschlöß – Neue Prager Hütte – Großvenediger (Bitte Beachten: Gletschertour, daher wird der Track bald nicht mehr gültig sein, beispielsweise durch Spalten, etc. Bitte immer die aktuellen Verhältnisse auf der Hütte ergfragen!)

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iPhone App: für Wanderer, Mountainbiker, Geocacher – „ViewRanger Premium“

Wanderer, Mountainbiker, Geocacher und andere Outdoor-Fans aufgepasst: „ViewRanger Premium“ sorgt auch abseits asphaltierter Straßen für Orientierung und bringt einen Gutschein für eine topgrafische Regionalkarte mit.

Test bei chip.de:

App ViewRanger - Outdoor
App ViewRanger - Outdoor

http://www.chip.de/news/ViewRanger-Outdoor-App-fuers-iPhone-optimiert_48014871.html

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The North Face – iPhone App mit dem aktuellen Schneereport

Beschreibung:

Die North Face Snow Report App liegt momentan in der Version 3.0 vor und bietet zahlreiche Infos für den nächsten Ausflug in die Berge. Neben Schneeberichten, Wetterberichten, bietet die iPhone-App Pistenpläne zu den Skigebieten und zahlreiche andere Informationen zu dem gewählten Skiort. Neben den Outdoor-Produkten von The North Face wird nun auch die App weiter entwickelt.

Die Version 3.0 bietet neben zahlreichen Verbesserungen des Produktes eine Facebook-Integration.

iPhone App von The North Face
iPhone App von The North Face

Beschreibung App-Store:

Version 3.0 features a number of enhancements. New integrated Facebook component allows you to upload status and photos directly to your wall. The new Track feature allows season-long tracking of each day on the hill. Record weather details, date, location and notes – even in the backcountry. Track to any of your “added” resorts as well as search for any resort in the world. Access detailed snow conditions, including 24, 48 & 72-hour snowfall totals, for your favorite resorts and top 10 resorts globally. Spread the word with a resort-specific Twitter feed that allows you to “tweet” directly from the app. Link to avalanche forecasts for your favorite zones. As always, the locate function helps you get there and, when you’re on the mountain, the trail map feature allows you to check out the lay of the land. You can even link to the resort site, get detailed forecasts from Weather Underground or find The North Face® store near you.

•International resort information
•The North Face® News feed
•Track function, so you can record each day on snow
•Facebook photo and status updates
•Twitter functionality
•Avalanche advisory
•Image gallery
•Resort-based snow conditions with 24, 48 & 72 hour totals
•5-day forecasts, including the day’s highs and lows and wind speed
•Trail maps
•Direct links to resort website and detailed forecast information
•The North Face® store locator
•Select, save and arrange your favorite resorts
•Pinpoint your resort location with interactive maps
•Push notification alerts you when a “favorite” resorts gets snow

iOS 4.0 or greater recommended for best experience

Also Available:

The North Face® Gift Guide iPad App– a shopping adventure that leads to adventure.

Spread holiday gear with the help of the new Holiday Gift Guide iPad App from The North Face®. This engaging holiday shopping experience is your destination to finding the perfect gifts for adults, kids, infants and toddlers. The App features a built-in product filter, store locator and highlights stories from The North Face® athletes and their recent expeditions.

Give the gift of exploration and adventure with The North Face®. Happy Holidays.
…More
The North Face Web SiteThe Snow Report Support
What’s New in Version 3.0.2

– Facebook Connect updated to latest official Facebook OAuth code

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QR Code heißt es, aussehen tut es nach Testbild…

Da ich gerade immer öfter über die QR-Codes in Werbungen oder Katalogen stolpere, trotzdem aber noch viele treffe, die nichts damit anfangen können, will ich es hier mal an einem Beispiel erklären.

QR-Code (Beispiel)

Wie gesagt, gesehen haben die meisten die kryptischen, rechteckigen Zeichen in letzter Zeit bestimmt. Was aber tun damit? Was ist so ein QR-Code eigentlich?Grundsätzlich können verschiedene Daten in einem solchen QR-Code enthalten sein. In den meisten Fällen ist aber immer noch eine URL versteckt, die beispielsweise von einem Katalog direkt zu dem jeweiligen Produkt im Online-Shop verlinkt. Zusätzlich können aber auch Daten wie Telefonnummern verschlüsselt dargestellt werden. Warum jetzt aber der ganze Aufwand?

Vorteil: ich kann mit dem Photohandy und einer schlanken Software (vergleichbar einem PDF-Reader) diese QR-Codes abfotographieren und sofort auf die jeweilige Internetseite springen. Nützliche Anwendungsfälle besonders für Onlineshops.

Vorteile:
– schnelles Aufrufen langer Verlinkungen, keine Eingabe erforderlich
– einfache Verbindung von Printmedien, zu meist mobilen Endgeräten

Anwendungsgebiete gibt es natürlich viele und wie so oft hängt der Erfolg von einem konkreten Anwendungsfall ab, die technische Komponente spielt eine eher untergeordnete Rolle. Gerne können wir zu dem Thema auch ausführlicher Diskutieren, sprecht mich einfach an unter: simon@alpin-community.de

Schritt für Schritt:
Leider nicht ganz so einfach zu beschreiben. Was benötige ich zum Auslesen des QR-Codes? Zunächst muss ich euch enttäuschen, denn es gibt kein Allheilmittel, sondern es gibt verschiedene QR-Code Lesesoftware. Am Besten ihr sucht in google, welche Software für euer Telefon geeignet ist. Ich nutze beispielsweise BeeTagg für den Blackberry.

Wenn ihr den Reader installiert habt, müst ihr eigentlich nur einen QR-Code mit eurer Handykamera einfangen und schon wird euch der Link dargestellt und ihr gefragt, ob ihr das Linkziel aufrufen wollt. Fertig.

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