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Mountain Equipment Glacier 750 Schlafsack- Testbericht

Um bei Bergsportaktivitäten noch flexibler zu sein und das Abenteuer Outdoor in seiner reinsten Form zu genießen, darf der passende Schlafsack nicht fehlen. Die Entscheidung für das passende Modell ist dabei nicht besonders einfach.In meinem Fall habe ich mich für den Glacier 750 von Mountain Equipment entschieden.

Mountain Equipment Glacier 750 Drilite
Mountain Equipment Glacier 750 Drilite

Sehr viele Einflussfaktoren spielen eine Rolle, insbesondere das Packmaß, das Gewicht, der Einsatzbereich und das Material. Die Daunenmodelle bieten bei geringem Packmaß und Gewicht einen sehr hohen Schlafkomfort und eine ausgezeichnete Wärmeleistung, der große Nachteil ist, dass diese Modelle für Reisegebiete mit sehr hoher Luftfeuchtigkeit ungeeignet sind. Auch muss man sehr gut aufpassen, dass der Daunenschlafsack wasserdicht verpackt ist, denn wenn er einmal naß ist dauert es sehr lange bis er wieder trocknet und wärmt. Kunststoffmodelle hingegen, sind ziemlich unhandlich und Rucksack füllend, wenn sie richtig wärmen sollen. Ich war insbesondere auf der Suche nach einem Schlafsack für Mehrtagestouren, Hochtouren, Nächte im Biwak und in Winterräumen. Mein Schlafsack sollte Schlechtwettereinbrüche, tiefe Temperaturen und Sturmböen draußen halten und für hohen Schlafkomfort sorgen. Nach eingehender Recherche habe ich mich daher für die Glacier Serie der Firma Mountain Equipment entschieden. Der Glacier 750 bietet bei einem Gewicht von 1405 g und einem Packmass von 23×31 cm mit einer Daunenfüllung von 90/10 600+cuin höchsten Komfort bis zu einer Temperatur von -5 Grad (Tcomf). Ein großer Vorteil der Glacier Serie ist das Drilite Loft Außenmaterial – der Frühtau zu Berge hat keine Chance ins Innere durchzukommen und man kann durchaus ohne Biwaksack im Freien übernachten. Weitere Vorteile des Mountain Equipment Glacier 750 sind der 3D Wärmekragen und das angenehme Innenmaterial. Das 5-Kammer Bulleye-Fußteil verhindert Kältebrücken im Fußbereich. Besonders für Frauen, die aus meiner Erfahrung besonders leicht an den Füßen frieren ist das ein immenser Vorteil. Auch die anatomisch geformte Wärmekapuze vermittelt ein Gefühl von Geborgenheit. Durch den im Lieferumfang enthaltenen Kompressionspacksack passt der Mountain Equipment Glacier 750 in jedes Marschgepäck.
Den Mountain Equipment Glacier 750 habe ich bei den Bergfreunden online bestellt und den Sommer über ausgiebig getestet. Ich bin begeistert und kann den Schlafsack nur weiterempfehlen. Auf weitere Tests im Winter und in noch höheren Höhen, als im Alpenraum möglich, freue ich mich. Der Mountain Equipment Glacier 750 wird für meine geplante Reise in die Anden als fixer Begleiter eingeplant.

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Zugspitzgipfel (Photo: Bergzeit-Blog)
Zugspitzgipfel (Photo: Bergzeit-Blog)


Ablauf des Moun­tain Equip­ment Alpin Camps

Zum Auf­wär­men geht es von Ham­mers­bach bei Garmisch-Partenkirchen durch die Höl­len­tal­klamm zur Höl­len­tal­an­ger­hütte, wo die Nacht ver­bracht wird. Am nächs­ten Mor­gen geht es in aller Frühe los um die ers­ten Son­nen­strah­len am Zugspitz-Gipfel genie­ßen zu kön­nen. Den Gip­fel wird aber schnell hin­ter sich gelassen und es geht wei­ter auf dem Jubi­lä­ums­grat, dem Klas­si­ker schlecht­hin im Wet­terst­ein­ge­birge und eine der spek­ta­ku­lärs­ten Grat­tou­ren der Ost­al­pen. Nach einem lan­gen und kräf­te­zeh­ren­den Tag errei­chen die Teilnehmer den Platz das unser Biwak. Am kom­men­den Mor­gen geht es gestärkt wei­ter auf dem recht luf­ti­gen Grat in Rich­tung Hoch­blas­sen, wel­chen man rechts lie­gen lässt. Die Alp­spitze rückt schon in greif­bare Nähe, von wo aus die Gruppe über die Alpspitz-Ferrata zur Berg­sta­tion der Alp­spitze abstei­gt. Die letz­ten Höhen­me­ter ins Tal heißt es dann noch ein­mal Zähne zusam­men­bei­ßen bis man den Aus­gangs­punkt der Biwak­tour wie­der erreicht hat.

Deine Bewer­bung kannst Du hier direkt im Berg­zeit Blog ein­rei­chen.

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